Gebrauchshund
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Hundeausbildung

"Ein Hund, der keine Möglichkeit erhält, etwas zu lernen, seine angeborenen Fähigkeiten auszuleben, der stumpft ab, verkümmert seelisch und ist eine bedauernswerte Kreatur."

Die Zeiten der Bauernhunde, die frei und ohne Aufsicht durchs Dorf liefen ist schon lange vorbei. Heute wird ein Hund gebraucht, der sich Einflüssen von Aussen gegenüber neutral verhält und weiterhin seinem Besitzer gehorcht. Er soll ein treuer, wohlerzogener Begleiter sein, kurz ein Begleithund eben. Um dieses Ziel zu erreichen ist es nötig und sinnvoll schon mit dem Welpen/Junghunden spielerisch anzufangen, kleine Übungen zu erlernen und sie auf die grosse weite Welt vorzubereiten. Dieses lernt man am besten im Kreise gleichgesinnter Hundeliebhaber mit gleichaltrigen Hunden.



Früher war die verbreitete Lehrmeinung, den Hund erst mit einem Jahr auszubilden. Das ist heute nicht mehr der Fall.

Heute heisst es:
"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr!". Die IPO ist die hohe Schule der Hundeausbildung. Der Hund muss sich auf verschiedenen Gebieten beweisen. Er muss fähig sein, eine Spur auf freiem Feld zu folgen, in der Hand des Hundeführers stehen und auch zeigen, dass er die Zähne nicht nur zum Fressen hat.